From 0b3cbf57875fd692e4ba0b336fefa4bee1ed00dc Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Simeon Simeonov Date: Mon, 26 Feb 2018 11:23:00 +0100 Subject: Initial commit for sylpheed 3.7.0 --- faq/de/sylpheed-faq-2.html | 125 +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 1 file changed, 125 insertions(+) create mode 100644 faq/de/sylpheed-faq-2.html (limited to 'faq/de/sylpheed-faq-2.html') diff --git a/faq/de/sylpheed-faq-2.html b/faq/de/sylpheed-faq-2.html new file mode 100644 index 0000000..02cd9a5 --- /dev/null +++ b/faq/de/sylpheed-faq-2.html @@ -0,0 +1,125 @@ + + +
+ +Antwort: +
Optional: +
Antwort: Beim ersten Start von Sylpheed muß man angeben, wo man seine Nachrichten aufbewahren möchte. Voreingestellt ist $HOME/Mail. Man kan aber auch einen beliebigen, anderen, gültigen Verzeichnisnamen wählen. Sollten in diesem Verzeichnis aber bereits Dateien (nicht im MH-Format) existieren, muß man einen anderen Namen wählen. +
Beim ersten Start werden auch automatisch Konfigurationsdateien im Verzeichnis $HOME/.sylpheed/ angelegt. +
Antwort: Accounts können über "Einstellungen -> Neuen Account erstellen..." eingerichtet werden. +
Antwort: Sehr, sehr viele. Begrenzende Faktoren sind nur Festplattenkapazität, verwendetes Filesystem oder ähnliches. +
Antwort: Man muß auf "Ausführen" klicken, oder in "Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen", Reiter "Benutzerschnittstelle", "Sofort Ausführen beim Bewegen oder Löschen" wählen. +
Antwort: Ja, das geht. In den Accounteinstellungen können im Reiter "Einfach" die Adresse, und im Reiter "Speziell" die genauen Ports angegeben werden. +
Antwort: Ja. Man kann diese Option in "Ansicht > Threads einschalten" ein- und ausschalten. +
Antwort: Sicher. Das ist kein Problem. +
Antwort: Man muß zumindest einen Account konfigurieren, um Nachrichten senden zu können. +(Beim Installieren im LAN, nur mit lokaler Unix Mailbox, kann man darauf leicht vergessen). +
Antwort: Man kopiert den Patch ins Verzeichnis der Sylpheed-Sourcen, dann wendet man ihn wie folgt an: +
% patch -p0 < irgendein.patch
+
Oder, wenn er als gz vorliegt: +
% gzip -dc irgendein.patch.gz | patch -p0
+
Nun das Kommando ./autogen.sh, man löscht die Datei /config.cache
+(ausser man will in /usr/local installieren).
+
Dann ruft man ./configure mit den gewünschten Optionen auf (für die verfügbaren Optionen ./configure --help), schließlich make.
+
Antwort: Man benötigt libcompface, um Sylpheed mit compface Unterstützung kompilieren zu können.
+
Antwort: Es gibt verschiedene Anwendungen für das Konvertieren, wie das xbm2ikon Script aus dem faces-Paket, oder gif2xface aus den claws-tools. +
Außerdem existiert dank Jeff Dairiki eine Online-Konvertierung, zusammen mit einem kompletten X-Face-Kurs auf +http://www.dairiki.org/xface/. +
Antwort: In den Einstellungen der anderen Anwendung gibt man sylpheed --compose an.
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Antwort: Mit einer aktuellen Version von GPGME gibt man beim Kompilieren von Sylpheed --enable-gpgme in der ./configure Anweisung an. Nach erfolgreichem Kompilieren sind die Reiter der "Allgemeinen Einstellungen" um den Reiter "Privat" bereichert.
+
Antwort: In diesem Fall sollte man den Befehl "touch" auf die Datei .xmhcache anwenden, die sich in jeder MH Ablage befindet. Dann sollte Mutt die Struktur erkennen können. +
Antwort: Das kann durch folgenden Eintrag in /etc/mime.types behoben werden: +
image/gif gif
+
Antwort: Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten: +